www.kirche-wandlitz.info: Newsmeldungen https://www.kirche-wandlitz.info/ Newsmeldungen de www.kirche-wandlitz.info: Newsmeldungen https://www.kirche-wandlitz.info/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.kirche-wandlitz.info/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 08 Mar 2021 12:49:00 +0100 1 Minute Trost https://www.kirche-wandlitz.info//digitale-kirche/trost.html Trost Mon, 08 Mar 2021 12:49:00 +0100 Gottesdienst | Weltgebetstag https://www.kirche-wandlitz.info//news-detail/nachricht/gottesdienst-weltgebetstag.html „Worauf bauen wir?“ – Der Weltgebetstag 2021 kommt aus Vanuatu

 Weltgebetstagstitelbild Frau mit Kind

Copyright Juliette Pita

Der Weltgebetstag wird in über 120 Ländern in ökumenischen Gottesdiensten begangen. Er findet in der Regel am ersten Freitag im März statt. Vor Ort bereiten Frauen unterschiedlicher Konfessionen gemeinsam die Gestaltung und Durchführung der Gottesdienste vor. Jedes Jahr schreiben Frauen aus einem anderen Land der Welt die Gottesdienstordnung zum Weltgebetstag. In diesem Jahr ist es das Land Vanuatu.

Auch im Kirchenkreis Barnim feiern viele Gemeinden diesen Gottesdienst. In diesem Jahr in einer schlichteren Form als sonst. Dennoch wollen wir verbunden sein mit den Frauen weltweit.

Unser digitale Gottesdienst folgt dem Entwurf der Frauen aus Vanuatu und einer der Evangelischen Frauenhilfe Westfalen e.V.

https://ludewig.me/gottesdienst-weltgebetstag/

Spenden

Über die Verwendung der Kollekten aus den Gottesdiensten entscheiden die Komitees jedes Landes eigenständig. Der Großteil der Kollekten und Spenden in Deutschland kommt der internationalen Bewegung des Weltgebetstags und vor allem Frauen- und Mädchenprojekten weltweit zu Gute.

Ziel ist es Mädchen und Frauen weltweit zu stärken, damit sie ihre sozialen, politischen und wirtschaftlichen Rechte einfordern und wahrnehmen können. Dafür arbeitet der Weltgebetstag mit Partnerorganisationen in Asien, Afrika, Lateinamerika und dem Nahen Osten zusammen. In Europa werden vorwiegend Projekte von und für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen gefördert.

Die Bankverbindung:

Weltgebetstag der Frauen e.V., Evangelische Bank EG, Kassel
IBAN: DE60 5206 0410 0004 0045 40
BIC/SWIFT: GENODEF1EK1

QR Code für Banküberweisung Weltgebetstag

Alle Lieder, die heute gesungen werden, finden Sie hier zum Download. (https://weltgebetstag.de/fileadmin/user_upload/downloads/WGT2021/webseite_Ordnung_Weltgebetstag_2021_Vanuatu_final.pdf)

Vielen Dank allen mitwirkenden Frauen!

Sophia Riebesel-Fliehe (Lesung aus Eichhorst)

Panja Köppen-Ring (Lesung aus Marienwerder/Wandlitz)

Gabriele Umlauft (Lesung aus Klosterfelde)

Doreen Köhler (Musik aus Klosterfelde)

Pfarrerin Sabine Müller (Pfarrerin für die Arbeit mit Frauen im Kirchenkreis Barnim), Schloßstraße 9, 16244 Schorfheide OT Groß Schönebeck, Tel.: 033 393 341 


https://ludewig.me/gottesdienst-weltgebetstag/ 

Einen Weltgebetstag für Kinder finden Sie hier aus Falkensee. https://youtu.be/FTwPtWqHaDo 

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Gottesdienst Sun, 07 Mar 2021 12:52:00 +0100
Ein digitaler Stammtisch? https://www.kirche-wandlitz.info//news-detail/nachricht/ein-digitaler-stammtisch.html

Immer wieder hört und liest man in der letzten Zeit  von „Coronamüdigkeit und – verdruss“, überstrapazierten Nerven, Ungeduld und Anspannung durch den Lockdown. Selbst die neuen Regelungen nach der letzten Runde mit der Bundeskanzlerin schieben nicht gleich allen Unmut beiseite. Wie ist man eigentlich vor der Corona-Pandemie mit solchen Phänomenen wie Ärger, Überdruss Misstrauen oder fehlendem Enthusiasmus umgegangen?

Waren es nicht manchmal ein kleiner Schwatz in der Nachbarschaft, ein Telefonat mit Freunden oder Bekannten, ein paar nette Worte mit völlig unbekannten Menschen an der Supermarktkasse, die den Wind aus den Segeln nahmen und die Situation entspannten? Sie haben uns gezeigt, dass der Nebenmann vielleicht eine ganze andere Weltsicht auf Dinge hat, die mir den Tag verderben. Ebenso konnte man auf diese Weise von netten Begegnungen und Erfahrungen hören oder selbst davon berichten, mal einen Witz weitersagen oder schlichtweg ein wenig tratschen. Noch viel besser ging all das, wenn man sich dazu traf - vielleicht bei einem riesigen Eisbecher in Zerpenschleuse, einer Tasse Kaffee oder Tee an einem gemütlichen Plätzchen im Grünen oder gar einem Bierchen oder einem  Glas Wein in einer Kneipe? Und schon ist die Idee eines digitalen Stammtischtreffens geboren, denn:

Warum sollte das nicht auch unter Coronabedingungen am PC funktionieren?

Wir wollen es einmal online probieren. Wir laden alle Interessierten zu einem Zoom-Treffen ein ohne zuvor ein Thema zu verabreden, ohne interne Angelegenheiten der Kirchengemeinden klären zu wollen, also quasi ganz ohne Fahrplan. Wir glauben, dass es bestimmt das Eine oder Andere zu berichten oder auch zu fragen gibt und dass es Freude machen wird, einfach bekannte Mitstreiter auf dem Bildschirm wiederzusehen und auch neue Teilnehmer kennenzulernen. Selbst Musik wäre möglich, wenn dann die Worte fehlen sollten, denn niemand soll sich gezwungen sehen, partout einen Beitrag leisten zu müssen. Bestehende Verbindungen zwischen den Gemeinden entlang der Heidekrautbahn können so vielleicht vertieft und gepflegt werden. Ich denke da z.B. an die Chöre in den einzelnen Gemeinden, deren Mitglieder ja nicht nur in dem Ort wohnen, wo der Chor etabliert ist. Und vielleicht ergibt sich eine Idee für zukünftige Unternehmungen, z.B. für eine Radtour.

Bei Problemen am Computer helfen wir natürlich weiter. Teilen  Sie diese Möglichkeit auch gern Ihren Nachbarn und Bekannten mit.

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Sat, 06 Mar 2021 19:39:00 +0100
Interview | Charlotte Ehlers “Charly” https://www.kirche-wandlitz.info//news-detail/nachricht/interview-charlotte-ehlers-charly.html Interview #3 in unserer freitäglichen Reihe in der Passionszeit. Wenn Sie sich fragen, welche Verbindung eine Person zu unserem Pfarrsprengel spürt, die jetzt in Niedersachsen studiert und arbeitet, dann bekommen Sie in den nächsten gut 15 Minuten eine Antwort.

Danke, Charly für dieses fröhliche und offene Gespräch!

https://ludewig.me/interview-charlotte-ehlers-charly/

Charly mit Hund in Sonnenblumenfeld

Ohne zu viel verraten zu wollen, soll nächste Woche ein Interview mit einem ehemaligen Pfarrer aus unserem Pfarrsprengel veröffentlicht werden.

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Interviews Fri, 05 Mar 2021 00:11:00 +0100
Wochenlieder in der Passionszeit – Teil II https://www.kirche-wandlitz.info//news-detail/nachricht/wochenlieder-in-der-passionszeit-teil-ii.html Lieder zu singen ist das Eine, sie aber auch von anderen Seiten zu beleuchten, ist nicht nur eine wichtige, sondern auch lohnenswerte und oft sehr interessante Angelegenheit, für die in einem Gottesdienst oder in einer Chorprobe im Regelfall schlicht zu wenig Zeit bleibt.

 

* Wer hat Text und / oder Melodie verfasst?

* In welchem zeit- oder musikgeschichtlichen Kontext ist ein Lied entstanden?

* Welche theologischen Bezüge lassen sich aus dem Text herstellen?

* Wie und wo hat sich ein Lied verbreitet?

* Wie steht es um die aktuelle Rezeption eines Liedes?

* Altes vs. Neues?  

* Sind – insbesondere bei sehr alten Liedern – Text und Musik überhaupt noch „zeitgemäß“, d. h. für uns heute noch zugänglich oder verständlich? Welche Hilfestellungen

braucht es dazu gegebenenfalls?

* Können neue Lieder überhaupt noch einen „langen Atem“ haben oder greifen allgemeine Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit zunehmend um sich?  

* Oder sollte man die Sache doch differenziert(er) betrachten?   

u.s.w.

 

All das können Fragen sein, deren möglichst sachliche Beantwortung durchaus zum besseren Verständnis eines Liedes beiträgt.

 

In Fortsetzung unseres Beitrages vom 24.02.2021 in der digitalen Kirche geht es heute um die Wochenlieder für den 2. Sonntag der Passionszeit, der den Namen Remincere trägt. Der Name dieses Sonntags leitet sich ab von der lateinischen Antiphon: „Reminiscere miserationum tuarum, Domine, et misericordiarum tuarum quae e saeculo sunt.“ (Ps 25, 6); deutsch: Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von Ewigkeit her gewesen sind.

 

Die Lieder der Woche für den Sonntag Remiscere sind „Das Kreuz ist aufgerichtet“ (EG 94) und „Du schöner Lebensbaum des Paradieses“ (EG 96).

Beide gehören einer jüngeren Generation von Kirchenliedern an. Waren sie zunächst nur in einigen regionalen Gesangbuch-Anhängen oder in einzelnen Liederbüchern enthalten, fanden sie von dort bald Eingang in die allgemeine Praxis des Gemeindesingens. Ihre allgemeine Verbreitung und wachsende Beliebtheit führte schließlich dazu, dass sie zu Beginn der 1990er Jahre in den Stammteil des Evangelischen Gesangbuchs aufgenommen wurden.

 

Insbesondere das zweite Wochenlied „Du schöner Lebensbaum des Paradieses“ hat heute einen festen Platz in vielen Gottesdiensten der Passionszeit. Es vereint gleichsam alte und neue Elemente in einer glücklichen Synthese. Inhaltlich geht der Liedtext auf einen ungarischen Passionsgesang aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zurück, während der bei uns heute gebräuchliche Wortlaut als Neufassung von Vilmos Gyöngyösi in einer freien deutschen Übertragung von Dieter Trautwein (1974) eher moderne Züge trägt. Die etwas melancholische, aber sehr eingängige Melodie stammt aus dem siebenbürgischen Klausenburg und wird dort erstmals 1744 erwähnt.   

Auch in diesem Passionslied geht es natürlich um ein zentrales Thema: „… unseretwillen hat Jesus gelitten, für unsere Sünden musste er bezahlen, an unserer Statt ist er ans Kreuz gegangen, um das Fluchholz – uns zugute – in einen ’schönen Lebensbaum des Paradieses’ zu verwandeln.“ (Sylvia Bukowski). Der Lebensbaum und das Gotteslamm sind zwei ausdrucksstarke Bilder, mit denen Jesus Christus in der ersten Strophe beschrieben wird. Besonders die zweite Strophe nimmt das Leiden und Sterben Jesu in den Blick. In den folgenden drei Strophen (3 – 5) klingen, wenn auch in sehr freier Formulierung, einige der Christusworte am Kreuz an:

„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ (Lk 23, 34)

„Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ (Lk 23, 43)

„Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände.“ (Lk 23, 46)

Der Textdichter greift diese Worte auf, um sie wie in einer Art (Fürbitten-)Gebet auf Situationen unseres menschlichen Alltags zu übertragen.

Mit Blick auf den eigenen Tod hofft der Textdichter, mit einem „Lob(lied) auf den Lippen“ dereinst von dieser Welt zu scheiden. Am Ende der letzten Strophe wird dieses Bild schließlich noch mit einem zuversichtlichen Ausblick auf „Frieden ohne Ende“ und „ewige Freude“ ausformuliert.

 

Zum Hören und / oder Mitsingen empfehle ich Ihnen eine kleine Liedmotette für Chor aus der Feder des ungarischen Komponisten Zsoltán Gárdonyi (1906 – 1986), in der die Melodie durch verschiedene Stimmlagen wandert, aber stets gut herauszuhören ist. 

 

https://www.lieder-vom-glauben.de/evangelisches-gesangbuch-eg-wue-nr-96/

 

Bleiben Sie gesund und behütet,

Ihr Stefan Händel

Kirchenmusik Basdorf / Ökumenischer Kirchenchor Basdorf (ÖKB)

Der Kaktus-Baum auf dem Titelbild ist mehrere 100 Jahre alt und auf Kuba fotografiert. Die Karibikstrände kommen einer bildlichen Vorstellung des Paradieses sehr nahe. (Lucas Ludewig)

Alle Passionsliedbeiträge können auf der Seite des ÖKB nachgelesen werden.

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Wochenlieder Thu, 04 Mar 2021 12:04:42 +0100
Kreuz|ung https://www.kirche-wandlitz.info//kreuz.html Gottesdienst Wed, 03 Mar 2021 00:56:00 +0100 Zoom Müdigkeit https://www.kirche-wandlitz.info//news-detail/nachricht/zoom-muedigkeit.html Ganze Tage am Computer finde ich sehr anstrengend. An manchen Tagen waren es in letzter Zeit 6h Zoom-Konferenzen. Und ich habe mich gefragt, warum ich mich danach so ausgelaugt und müde fühle.

Da ich offensichtlich nicht der einzige Mensch bin, dem es so geht, hat die Universität Stanford zu dem Thema geforscht und festgestellt, dass diese Video-Gespräche ermüdend sind. Es gibt sogar den Begriff „Zoom-Müdigkeit“ (Zoom fatigue).

https://news.stanford.edu/2021/02/23/four-causes-zoom-fatigue-solutions/

Für diese Zoom-Müdigkeit gibt es vier Gründe:

1)    Der Augenkontakt zu vielen Menschen ist ungewöhnlich hoch

2)    Sich selbst in Echtzeit die ganze Zeit zu beobachten ist ebenfalls ermüdend.

3)    Videochats reduzieren unsere natürliche Bewegung. Wir versuchen die ganze Zeit perfekt vor der Kamera zu sitzen.

4)    Die Eindrücke, die wahrnehmbar sind, sind virtuell viel mehr, als bei einem persönlichen Treffen

 

Dem gegenüber stehen vier Lösungsvorschläge, die Zoom – Müdigkeit zu verringern:

 

1)    Die Größe des Zoom-Fensters sollte verkleinert werden, um die Gesichtsgrößen der Mitmenschen zu reduzieren und mit externer Tastatur/Maus kann auch der Abstand zu den Gesichtern groß zu halten

2)    Die Selbstansicht verbergen

3)    Die Webcam weiter von einem wegstellen damit man trotz mancher Bewegungen noch im Bild bleibt und sich nicht gezwungen fühlt, starr vor der Kamera zu sitzen

4)    „Nur Audio-Pausen“ – man soll sich vom Monitor wegbewegen, um nicht so viele Eindrücke zu haben

 

Ich hoffe, dies hilft für die Zukunft und werde es beim morgigen Kachel-Pfarrkonvent gleich ausprobieren...

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Tue, 02 Mar 2021 12:34:33 +0100
1 Minute Trost https://www.kirche-wandlitz.info//digitale-kirche/trost.html Trost Mon, 01 Mar 2021 13:04:00 +0100 Gottesdienst | Reminiszere https://www.kirche-wandlitz.info//news-detail/nachricht/gottesdienst-reminiszere.html Dieser Gottesdienst zum Sonntag Reminiszere beschäftigt sich mit dem Thema “Wohnen ist ein Menschenrecht”.

Aus der Region hören Sie:


Emil und Sabine aus Groß Schönebeck,

Dagmar aus Basdorf,

Ellen aus Prenden sowie

Daniel und Doreen aus Klosterfelde.

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https://ludewig.me/gottesdienst-reminiszere/

 

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Gottesdienst Sun, 28 Feb 2021 12:27:00 +0100
Kunst im Gemeindehaus Zühlsdorf https://www.kirche-wandlitz.info//news-detail/nachricht/kunst-im-gemeindehaus-zuhlsdorf.html Im „Glashaus“ in Zühlsdorf wird derzeit eine kleine Ausstellung präsentiert, die einen ersten Vorgeschmack auf den ab Sommer 2021 auf dem Gelände der Dorfkirche in Wandlitz geplanten Skulpturengarten gibt. Bis Ostern werden im Gemeindehaus Zühlsdorf Skulpturen der Berliner Bildhauer Berndt Wilde und Hans Hoepfner gezeigt, die Wände zieren Bilder der Malerin Gesine Storck. Die große Glasfront des neuen Gemeindehauses ermöglicht eine "rund um die Uhr" Ausstellung. Wie beim erweiterten Schaukasten des Weltladen können Sie sehr gerne an das Gemeindehaus herantreten, um die Werke zu betrachten.

Gesine Storck „Wilder Garten“ und „Blauer Planet“

Gesine Storck nimmt uns in einer Zeit, in der uns das Vergnügen zu reisen verwehrt ist, mit ihren Bildern „Wilder Garten“ und „Blauer Planet“ mit auf eine Reise in eine abstrakte Welt. Ihre Bilder sind, wie sie selbst sagt: „Ausdruck totaler Sehnsucht, nach Land, nach Vegetation, nach Garten. Bilder tiefer Berührtheit und des Staunens über das Wunder Leben auf diesem Planeten.”(Weiterführendes zum Werk)

Gesine Storck, eine weitgereiste Künstlerin, mit zahlreichen Förderungen und Stipendien versehen, lernt und lehrt seit vielen Jahren Qi Gong. Ihre Bilder bringen das innere Erleben des Qi (der Lebensenergie) auf expressive Weise zum Ausdruck. Sie hinterlassen beim Betrachter Verzauberung und einen Moment der Berührung. (Hier geht es zur Kurzbiografie)

Berndt Wilde „Europa und der kleine schwarze Stier”

Die Holzskulptur Europa und der kleine schwarze Stier” des Berliner Bildhauers Berndt Wilde nimmt Bezug auf die antike Mythologie: Zeus, der sich in die phönizische Königstochter Europa verliebt hatte, verwandelte sich in einen Stier und entführte sie über das Mittelmeer nach Kreta. Europa wurde zur Namensgeberin unseres Kontinents. (Weiterführendes zum Werk)

Berndt Wilde war Meisterschüler bei Werner Stötzer, lehrte an der Hochschule der Künste Berlin und war von 1993 bis 2014 Professor für Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. (Kurzbiografie)

Hans Hoepfner „Warrior”

Hans Hoepfners Stahlskulpturen bestechen in ihrer schlicht-formalen Einfachheit. Als Material verwendet er bevorzugt Stahlbleche. Der gefallene Krieger ist als Reminiszenz an Henry Moore zu verstehen. (Weiterführendes zum Werk)

Hans Hoepfner absolvierte eine Ausbildung als Kunstschlosser und arbeitete im Atelier für Metallgestaltung Achim Kühn. Nach seinem Studium an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle und an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee war er 1996 Meisterschüler bei Prof. Baldur Schönfelder. Heute lebt er freischaffend in Berlin (Kurzbiografie)

Weitere Informationen bei:
Beate Bauer,
beate2bauer@gmail.com
Thomas Schubert, dipl.restaurator.th.schubert@t-online.de

 

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Sat, 27 Feb 2021 19:21:00 +0100